die falschen Behauptungen des Karl Lauterbach

Der faulste Abgeordnete, den ich kenne

Lauterbach räumt Corona-Irrtümer ein: „Glatte Fehleinschätzungen“ – ohne jegliche Evidenz

In den Medien omnipräsent, polarisiert der SPD-Politiker und Gesundheitsexperte Karl Lauterbach mit seinen oftmals alarmierenden Aussagen und Prognosen wie kaum ein Zweiter. Aber kann man sich auf seine Äußerungen rund um Impfungen, Intensivstationen und Kinder verlassen? Wohl nicht immer.

In einem Bericht dokumentierte die „Bild“-Zeitung die „10 größten Corona-Irrtümer“ des SPD-Gesundheitsexperten und Epidemiologen Karl Lauterbach und konfrontierte ihn mit dessen eigenen Thesen. Lauterbach räumte in den meisten Fällen seine Fehlaussagen ein. Weiterlesen…

Lauterbach contra Streeck

Angela Spelsberg, Ex-Frau von Karl Lauterbach, 2020

Wir mussten die Zahlen steigen lassen, um die Massnahmen begründen zu können

Der Fall Karl Lauterbach: „nicht“ Epidemiologie studiert Ernste Zweifel an Abschluss des SPD-Politikers in Epidemiologie

Epidemiologe Lauterbach vs. Virologe Streeck

Dass Lauterbach ein Experte auf dem Gebiet der Epidemiologie ist und dass diese Wissenschaft gleichberechtigt neben der Virologie steht, bekam auch Hendrik Streeck bei Markus Lanz zu spüren. Dort berichtete Streeck am 1. Juli 2020 über die Ergebnisse seiner Heinsberg-Studie und warb darum, das Coronavirus nicht zu „bagatellisieren“, aber auch nicht zu „dramatisieren“. SARS-CoV-2 sei kein „Killer“.

Streecks Team hatte in der schwer betroffenen Gemeinde Gangelt im Kreis Heinsberg eine Infektionssterblichkeit (infection fatality rate) von 0,37 % ermittelt. Damit war das Virus offenbar tatsächlich weniger tödlich, als zuvor angenommen. Noch im Februar 2020 war man von einer Fallsterblichkeit (case fatality rate) von 4,3 % im chinesischen Wuhan und 2,9 % in der Provinz Hubei ausgegangen, weil man die Dunkelziffer aller Infektionen nicht kannte, also all jene Fälle, die so mild verlaufen waren, dass die Menschen gar nicht zum Arzt gegangen waren. Bei der Heinsberg-Studie war das anders.

Als Streeck fortfuhr, dass vier Coronaviren bei uns ohnehin bereits vorhanden seien und unser Immunsystem diese kenne, schritt Lauterbach ein: „Ich muss ehrlich sagen, ich sehe das anders. Zunächst einmal, dieses [neue] Coronavirus hat mit den vier Coronaviren, die wir [bereits] haben, sehr wenig zu tun.“ – „Das stimmt nicht“, gab Virologe Streeck zurück, kam aber nicht weiter, denn Lauterbach schnitt ihm das Wort ab: „Ich spreche jetzt als Epidemiologe und auch als Arzt.“  Weiterlesen…