Menschenversuche an Kindern !

Die Biontech/Pfizer-Impfung wurde an 1.097 KINDERN und JUGENDLICHEN von 12 bis 15 Jahren getestet.
ERGEBNIS : EXTREM HOHE RATE AN NEBENWIRKUNGEN.
866 von 1.097 Kinder erleiden Nebenwirkungen : 466 davon „leicht” , 393 „mittelschwer“ und 7 „schwerwiegend“ .
Das PAUL-EHRLICH-INSTITUT dazu : „DAS IMPFRISIKO FÜR UNTER 50 JÄHRIGE IST MASSIV HÖHER ALS DAS COVID-RISIKO.“ Ähnliche Daten aus USA – vom CDC – siehe ganzer Artikel – hier  Weiterlesen

Risiko bei weitem grösser als der Nutzen

Junge Menschen sollen die nächsten Opfer des außer Rand und Band geratenen Impfwahns werden.

 

 

Kinder sind das nächste Ziel der Pharmaindustrie. Sie infizieren sich zwar dreimal seltener als Erwachsene, werden noch seltener krank und verbreiten das Virus mit weitaus geringerer Wahrscheinlichkeit. Dennoch sollen sie geimpft werden. Aber reden wir tatsächlich von einem Impfstoff? Eher von „genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln“. Und das, obwohl Kinder durch diese Präparate deutlich mehr gefährdet sind als durch eine Infektion. Aber der Reihe nach.

 

Klinische Versuche mit gentechnisch veränderten Organismen
Die Corona-Impfstoffe — im Folgenden werden die Arzneimittel auch der Einfachheit halber Impfstoffe genannt — haben weltweit derzeit erst Notfalls- oder bedingte Zulassungen ab dem Alter von 18 und im Fall von Pfizer ab 16 und in den USA neuerdings sogar ab 12 Jahren. Gelingt es der Pharmaindustrie, ihre Impfkampagne auch bis auf die Jüngsten auszudehnen, kommen etwa 2,35 Milliarden Impfbare dazu — ein gewaltiges Potenzial für enorme Profite. Weiterlesen…

Neues „Coronaschutzgesetz“ in Vorbereitung: Merkel will Impfpflicht für Kinder einführen

Es ist eine grausige Vorstellung: Schon in den nächsten Monaten könnte nach dem Vorbild des Masernschutzgesetzes ein „Coronaschutzgesetz“ beschlossen werden, das hauptsächlich darin bestehen würde, eine Impfpflicht für Kinder festzuschreiben. Eltern, die Bedenken gegen die Impfung haben, würden dann vor eine schreckliche Alternative gestellt.  Weiterlesen…

Ärzte für Aufklärung:
Keine Impf-Experimente an Kindern

  • Ein 18-jähriger Schüler aus Baden-Württemberg hat nach der Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer eine Herzmuskelentzündung entwickelt und musste intensivmedizinisch behandelt werden.
  • In Israel waren ebenfalls mehrere junge Männer nach der Impfung an einer Herzmuskelentzündung erkrankt. Experten halten einen Zusammenhang für wahrscheinlich.
  • Auch in Deutschland handelt es sich offenbar nicht um den ersten Vorfall dieser Art.

Die vergessenen Kinder

Dokumentarfilm, Kinder – Qualen

Ein Film für alle Eltern

 

Ein Film für alle Verantwortlichen.

Kinder haben einen besondern Schutz – den Schutz ihres Lebens!
Sie als infektiöse Objekte herabzuwürdigen nimmt ihnen Würde und ist verachtend.

Die verratene Generation

„Die Kinder schützen vor allen Gefahren ist doch meine verdammte Vaterpflicht“, sang Reinhard Mey. Schutz bräuchte unser Nachwuchs derzeit vor allem vor dem rigiden Corona-Regime an Schulen.

Unseren Söhnen und Töchtern wird durch Maskenzwang und Abstandsregeln, durch ständiges Lüften bei Eiseskälte und die Unterdrückung ihrer vitalen Bedürfnisse nach Kontakt und Unbefangenheit schwerer Schaden zugefügt — körperlich wie seelisch.

Zudem wird ihr Selbstvertrauen durch die andauernde Suggestion gebrochen, sie seien ein wandelndes Ansteckungsrisiko. „Nebenbei“ werden noch Konformismus und Unterwerfung unter Zwänge trainiert. Welche Generation wächst da heran?

Halten wir unsere Kinder für nicht systemrelevant und opfern wir sie deshalb nur allzu bereitwillig auf dem Altar des herrschenden Corona-Narrativs? Wir müssen uns endlich wehren gegen die organisierte Lieblosigkeit, der unsere Kinder ausgesetzt sind.

Die verseuchte Kindheit

Die Erwachsenen haben Kreise auf den Schulhof gemalt, 40 Zentimeter im Durchmesser. Darin dürfen die Kinder stehen. Alle drei Meter steht ein Grundschüler in seinem Kreis wie ein Hütchen beim Halma. Es ist Pause in einer ganz normalen deutschen Grundschule in Corona-Zeiten.

Mal sind es Punkte, mal Kreise, mal Linien. Immer geht es um dasselbe Signal an die Kinder: Das hier ist dein Platz, so sind die Regeln. Abstand halten. Zweimal „Happy Birthday“ singen beim Händewaschen. Keine Stifte verleihen. Im Gänsemarsch reingehen, wenn alle da sind. Laufwege einhalten. Kein Schulbrot teilen. Nicht aus der Reihe tanzen. Einzeln sitzen. Kein Herumkaspern, kein Singen, kein Tanzen, kein Fußball. Sarah treffen heute Nachmittag? Geht leider nicht. Corona. Kindheit in der Pandemie.

Kinder werden gezwungen

Was tun wir den Kindern an?

WIe der Lockdown die Kinder krank macht

Verhaltensauffälligkeiten, verzögerte Sprachentwicklung, Übergewicht: Die Folgen des Lockdowns und der Corona-Einschränkungen für Kinder und Jugendliche sind gravierend. Ein Kinderarzt fordert jetzt: Um die Jüngsten in den nächsten Jahren wieder auf die Spur zu bekommen, braucht es viel Zeit – und Geld.

 

Es ist spät im Dezember, als Axel Gerschlauer merkt, dass sich da einiges zusammenbraut. In den letzten drei Wochen vor Weihnachten kommen gleich drei Jugendliche in die Praxis des Bonner Kinderarztes, die sich schwer an den Unterarmen geritzt haben. Drei Jugendliche in drei Wochen – normalerweise sieht er so etwas alle drei oder alle sechs Monate. “Diese Größenordnung”, sagt Gerschlauer, “da habe ich wirklich gemerkt, hier läuft gewaltig was schief.”

Rückschritte in der Entwicklung

„Die Kinder schützen vor allen Gefahren ist doch meine verdammte Vaterpflicht“, sang Reinhard Mey. Schutz bräuchte unser Nachwuchs derzeit vor allem vor dem rigiden Corona-Regime an Schulen.

Unseren Söhnen und Töchtern wird durch Maskenzwang und Abstandsregeln, durch ständiges Lüften bei Eiseskälte und die Unterdrückung ihrer vitalen Bedürfnisse nach Kontakt und Unbefangenheit schwerer Schaden zugefügt — körperlich wie seelisch.

Zudem wird ihr Selbstvertrauen durch die andauernde Suggestion gebrochen, sie seien ein wandelndes Ansteckungsrisiko. „Nebenbei“ werden noch Konformismus und Unterwerfung unter Zwänge trainiert. Welche Generation wächst da heran?

Halten wir unsere Kinder für nicht systemrelevant und opfern wir sie deshalb nur allzu bereitwillig auf dem Altar des herrschenden Corona-Narrativs? Wir müssen uns endlich wehren gegen die organisierte Lieblosigkeit, der unsere Kinder ausgesetzt sind.