Schweiz

„Weniger als 1%“: CDC gibt jetzt zu, dass sie das Risiko einer COVID-Übertragung im Freien falsch eingeschätzt haben

Die New York Times berichtete am 11. Mai, dass sich die Centers for Disease Control and Prevention (US-Gesundheitsbehörde) auf eine fehlerhafte Studie stützten, als sie eine 10-prozentige Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Covid-19 im Freien erklärten. Nachdem die CDC die „Fehlkalkulation“ benutzt hat, um die Maskenpflicht im Freien zu unterstützen, sagt sie jetzt, dass es eher 1 Prozent ist. Es ist erstaunlich, dass eine so wichtige und umstrittene Komponente der Covid-Politik nicht nur auf einer Fehlberechnung beruhte, sondern nie aktiv hinterfragt oder nachgeprüft wurde, um den Fehler zu entdecken. Weiterlesen…

Ärztenetzwerk Aletheia hält Impfkampagne für einen “strafrechtlich relevanten Feldversuch”

Ärzte fordern die sofortige Aufhebung der Massnahmen und vollständige Impf-Information

Die schweizerische Ärztevereinigung “Aletheia” mit über 1000 Mitgliedern fordert vom Bund die “sofortige Aufhebung aller erlassenen restriktiven Massnahmen, eine “ausschliesslich faktenbasierte und vollständige Information der Bevölkerung über Art, Nebenwirkungen und mögliche Langzeitschäden des Gen-Impfstoffes und die Wiedereinführung der Mitbestimmung des Volkes, wenn es um Freiheit einschränkende Massnahmen geht”.

 

Die laufende Impfkampagne mit einem neuartigen mRNA-Impfstoff hält Aletheia für “einen strafrechtlich relevanten Feldversuch an Menschen”, da Sicherheit und Wirksamkeit in der verkürzten Testphase ungenügend geprüft worden seien.
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Ihre Forderungen begründet Aletheia unter anderem damit, dass

* die Verhältnismässigkeit der Massnahmen zur realen Bedrohung nicht gegeben seien

 

* das SARS-CoV-2 nie die behauptete Gefährlichkeit gezeigt habe und sich wie die bekannten Grippeviren verhalte, darunter auch das Coronavirus im Jahr 2003, das eine höhere Sterblichkeit bewirkte

 

* im Durchschnitt keine signifikante Übersterblichkeit bestehe, verglichen mit den letzten zehn Jahren, wenn man die demografischen Veränderungen der Altersstruktur mit einbeziehe.

* die Spitäler nie überlastet waren und in ihrer Gesamtheit nie an ihre Grenzen gestossen seien, trotz der rigorosen Sparmassnahmen im Gesundheitswesen der letzten Jahre.

 

* die Intensivstationen im Schnitt eine 75%-ige Belegung nur sporadisch und lokal leicht überschritten hätten

 

* die restriktiven Massnahmen (Lockdown) keinen nachweisbaren Einfluss auf das Infektionsgeschehen hätten

 

* zur Identifikation von sogenannt “Infizierten” ein absolut untauglicher, nie validierter Test (PCR-Test) angewendet werde das Virus mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Impfstoff wegen schneller Mutationen nicht eradiziert werden könne der grösste Teil der Bevölkerung wegen dem T-Zell-System in der Abwehr schon eine Kreuzimmunität besitze

 

* bei der Entwicklung des mRNA-Impfstoffes viele wichtige Schritte für Erkenntnisse über Sicherheit und Wirksamkeit ausgelassen habe

 

* und es sich, aufgrund mangelnder Sorgfalt bei der Entwicklung des Impfstoffes, bei der Impfkampagne um einen strafrechtlich relevanten Feldversuch an Menschen handelt.

So funktioniert das !

Der grösste Impfstoff-Investor schenkt der Swissmedic 900’000 Dollar

1 Tag später

Interview mit zwei Pflegefachkräften

«Überbelastung ist in unserem Job Alltag»

Wie sieht die Situation in den Spitälern aus? Was sagen die Leute an der Front? Und stimmen die medial transportierte Stimmung und die Realität überein? Zwei Ostschweizer Pflegefachkräfte im Interview über ihren aktuellen Alltag.

Auszug:

Wie schätzen Sie die momentane Situation bezüglich Corona ein?

Wir erleben einen extremen Unterschied zwischen unserer täglichen Arbeit und der Darstellung in den Medien. Wir machen unsere Arbeit eigentlich wie immer, und die Überbelastung in unserem Job ist unser Alltag. Den Hype, der um Corona gemacht wird, können wir nicht nachvollziehen. Wir haben eine Situation wie jedes Jahr im Herbst/Winter. Wir arbeiten am Anschlag, und Überstunden sind an der Tagesordnung, aber eben, das ist normal zu dieser Jahreszeit.

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«BAG treibt Positivenrate künstlich in die Höhe»

Wie Recherchen zeigen, ist die aktuelle Berechnung eine Farce. Die vom BAG publizierte Positivitätsrate ist verfälscht. Denn die negativen Resultate aus den Massentests fliessen gar nicht in die Statistik.

Fragt sich: Wie aussagekräftig ist damit die täglich kommunizierte Positivitätsrate? Würden all negativen Tests aus den präventiven Massentests miteinbezogen, würde die Positivititätsrate nämlich sinken.

Auf Nachfrage bestätigt das BAG: «Infolgedessen ist die derzeit messbare Positivitätsrate eine Überschätzung der tatsächlichen Positivitätsrate.»

Haben die Covidioten doch Recht ?

***** Es war Mitte April 2020, die Covid-19-Todesfälle waren in Europa auf einem Höhepunkt, als ein französischer , Besitzer von Tausenden von Schafen, ein Video online stellte. Darin erklärte er, wie er vorgeht, wenn er die Schafe scheren, impfen oder auf die Schlachtbank führen muss. Das effektivste Mittel: der imaginäre Wolf. Auf sein Signal hin, dass ein Wolf im Anmarsch sei, rennen die Schafe wie von Sinnen in den Stall. Dort angekommen, sind sie so froh, dem Wolf entkommen zu sein, dass sie alles mit sich geschehen lassen. Ob es den Wolf dann tatsächlich gab oder nicht, ist egal. Sie sind froh, in Sicherheit zu sein.
Wo ist der Wolf?
Im April starben Menschen an Covid-19, es wurden Ausgangssperren, Lockdowns und Schutzmassnahmen verhängt, um eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden, die zu noch mehr Toten hätte führen können. Die Bedrohungslage bestand aus schweren Krankheitsverläufen, Hospitalisierungen, Todesgefahr. Heute muss man konstatieren: Der Kollaps des Gesundheitssystems ist nicht eingetreten, vielleicht auch dank den Massnahmen. In Deutschland meldeten Ärzte und Kliniken Kurzarbeit für 400 000 Menschen an. Von der Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems redet inzwischen übrigens niemand mehr.
Kollabiert ist seitdem aber eines: die Kommunikation über das Virus. Das Virus entfaltet eine ungeahnte Nebenwirkung: Es befällt das Denkvermögen. Nun lautet die neue Gefahr: «Die zweite Welle ist im Anmarsch.» Besonders falsch sind da natürlich gerade Massendemonstrationen gegen die Corona-Politik wie letztes Wochenende in Berlin. Die Ansteckungsgefahr sei zu hoch. Erst versuchte man die Demonstration pauschal zu verbieten. Als das nicht klappte, rief man dazu auf, ihr fernzubleiben, es sei ohnehin nur eine Ansammlung von «Covidioten», Rechtsextremen und Reichsbürgern. Es ist ungeheuerlich: Politiker und einige Journalisten verunglimpfen pauschal Menschen, die gegen die derzeitige Politik demonstrieren. Man ruft erneut nach dem Wolf, aber immer weniger Menschen glauben offenbar, dass er kommt. Gibt es ihn denn, den Wolf?
Es gibt derzeit keine zweite Welle. Nicht ein Mehr an Sterbefällen, nicht ein Mehr an Hospitalisationen, nicht ein Mehr an schweren Verläufen. Doch das sind die relevanten Zahlen, wenn man die Gefährlichkeit einer Epidemie ehrlich bewerten und staatliche Zwangsmassnahmen darauf stützen will. Die Zahl, die jedoch als Schreckgespenst herumgereicht wird, ist die Zahl der Neuinfektionen, also der registrierten Fälle, mögen diese auch völlig glimpflich verlaufen. Damit wird das Virus mathematisch präsenter und gefährlicher gemacht, als es ist. Mit einer abstrakten Gefahrenprognose, die sich auf einen grossen Konjunktiv stützt, darf man jedoch keine Freiheitsrechte beschneiden. Sonst müsste man den Strassenverkehr, fettreiche Ernährung und das Leben selbst verbieten.
Kaum Tote
Die Statistik gibt gerade den «Covidioten» recht: Sowohl die Zahl der Hospitalisationen als auch jene der Todesfälle geht in allen europäischen Ländern seit Wochen zurück. Gegenüber den Peaks im April haben sich seit Juli die Covid-Todesfälle in den meisten europäischen Ländern auf sehr niedrigem Niveau stabilisiert. Seit Mitte Juni ist in der Schweiz die Zahl der Todesfälle höchstens einstellig, an den meisten Tagen starb seither niemand mehr an (bzw. mit) Covid. Das Lockdown-abtrünnige Schweden hatte am 15. April einen Peak von 115 Corona-Toten zu vermelden. Diese Zahl ist seit dem 20. Juli einstellig, seit dem 23. August bei null. Wer aufbauend auf diesen Zahlen jetzt eine Impfpflicht oder mögliche weitere Lockdowns diskutiert, ist, pardon, selbst nicht ganz bei Trost.

Quelle:  NZZ

die “Pandemie” besteht nur aufgrund massenhafter Testungen. Positive Testungen weisen aber keine Infektion nach. Trotzdem werden darauf die Massnahmen begründet

keine Übersterblichkeit

Unerhört !
Dokumentarfilm von Reto Brennwald

Behörden geben zu viele
Hospitalisierte und Tote an

Testen, bis man krank ist

Schwere Covid-19-Verläufe sind inzwischen sehr selten. Doch statt die Ursachen zu erforschen, schürt das Bundesamt für Gesundheit weiterhin Angst mit zweifelhaften Fallzahlen.

Bundesamt für Statistik

KEINE   ÜBERSTERBLICHKEIT IM JAHR 2020 !

Masken  – Es ist nicht nachgewiesen,
dass es etwas bringt

SARS-COV-2 – eine schonungslose Bilanz!

Dr. Beda M. Stadler

Schweizer Professor erklärt, warum bei Corona alle falsch lagen und immer noch falsch liegen.

Das Coronavirus verzieht sich allmählich. Was hat sich in den vergangenen Wochen eigentlich abgespielt? Die Experten haben grundlegende Zusammenhänge übersehen. Die Immunantwort gegen das Virus ist viel stärker, als man dachte. 

Keine Panik vor diesem Virus

Dr. Beda M. Stadler

Die Sterblichkeitsrate wird anhand der Anzahl getesteter Infizierter und gestorbener Patienten errechnet. Gegenwärtig geht die Swiss-Covid-Taskforce davon aus, dass die Rate zwischen 0.5 und 1 Prozent liegt. Verschiedene Forschergruppen und Forscher gehen allerdings von einer tieferen Sterblichkeitsrate als 0.5 Prozent aus.

Corona: Etwas Licht ins Dunkel der Spitalbetten

17.12.2020

Die Suche nach dem Virus – trotz massiv gesteigerter Tests

Quelle: BAG, Schweiz

Obenstehend eine Übersicht der Schweizer Gesundheitsbehörde BAG aus ihrem Situationsbericht zur epidemiologischen Lage aus der 27. Kalenderwoche. Hier wird deutlich, wie wesentlich die Anzahl der durchgeführten Tests zur Beurteilung der “Fallzahlen” ist. Zur Erinnerung:

“Fallzahlen” sind in der offiziellen Covid-19 Statistik nicht Infektionen oder gar Erkrankungen, sondern nur die Zahl der positiven Testergebnisse. Das sind die hier grüngefärbten Säulenteile.

Die Angabe von “Fällen”, “Infizierten” oder “Positiven” ohne gleichzeitige Angaben zum Testverfahren (mit oder ohne Bestätigungstest?) , zur untersuchten Population und zur Gesamtzahl der dabei durchgeführten Tests müsste wegen Irreführung der öffentlichen Meinung geahndet werden.

Keine Corona-Erkrankungen in Geschäften – Masken unnütz