Kary Mullis:  PCR-Test-Erfinder klärt auf

Der Drosten Corona-Test

Alle Entscheidungen von Politik und Verwaltung hängen an der Aussagekraft des PCR-Tests!

Jeder der Verantwortung für diese Entscheidungen in Politik, Verwaltung oder Justiz trägt, muss sich deshalb mit der Aussagekraft der benutzten Tests gründlich auseinandersetzen. Denn sie können sich nicht auf eine amtliche Zulassung der Tests berufen, da keiner der Tests amtlich zugelassen ist.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde, das Center for Disease Control (CDC) hat einige international verwendete Virus-Suchtests (PCR-Tests) und auch den in Deutschland hauptsächlich genutzten Test von

Drosten, Landt et al. geprüft und zur Einschränkung der Aussagefähigkeit dieser Tests festgestellt (3):

Da die Prävalenz von Covid-19 unter den Getesteten in Deutschland nie über 10% lag und sich zuletzt trotz krampfhaft gesteigerter Suche bei 1,7% einpendelte, ist es also sehr wahrscheinlich, dass ein großer Anteil von schwerwiegenden Entscheidungen auf falschen Testergebnissen beruht.

Das betrifft nur die Validität der Testaussage. Noch problematischer werden alle Entscheidungen, wenn auch die Bedeutung eines positiven Tests in Bezug auf Krankheitsfolgen in Frage gestellt wird.

Das CDC hierzu auf Seite 33 unten:

Zusammengefasst sagt das CDC zu den provisorischen Tests (For Emergency Use Only):

  1. Da die Prävalenz von Infektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland niedrig ist, muss von vielen falsch positiven PCR-Tests ausgegangen werden.
  2. wenn die Tests positiv sind, sagen sie noch nichts über das Vorhandensein von infektiösen Viren oder über deren Ursache für Krankheitssymptome aus.
  3. Das Risiko von Fehldiagnosen ist groß, da bei einem positiven Test leicht weitere mögliche Ursachen von Krankheitssymptomen verdrängt werden. (Z.B. in den USA werden die Behandlungen durch Medicare bei positivem Test um 20% höher vergütet.)

Quellen:

(1) Statistisches Bundesamt, Sonderauswertung zu den Sterbefällen 2016 bis 2020

(2) https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-20.pdf

PCR-Tests, die bei 35 Zyklen positiv sind, enthalten zu 98% kein vermehrungsfähiges Virus.

Die Menschen sind also nicht infektiös !

Aber selbst Proben, die bei 25 Zyklen positiv sind, enthalten zu 25% kein vermehrungsfähiges Virus.

Die Menschen sind also auch nicht infektiös !

In Deutschland werden fast alle Tests mit 35 Zyklen oder mehr gemacht.
Darauf basieren alle Freiheitsbeschränkungen.

Es wird so lange getestet, bis man “irgendetwas” findet
und behauptet dann es sei eine Infektion

Der Ct-Wert gibt einen Hinweis auf die Virusmenge, die ein Infizierter in sich trägt. Er zeigt an, wie viele Zyklen die PCR laufen muss, bis Virus-Erbgut entdeckt wird. Ist die Virenmenge in der Probe groß, reichen dafür relativ wenige Runden. Je geringer die Viruskonzentration in der Probe ist, desto mehr Zyklen sind nötig – und desto höher ist der Ct-Wert.

Ist der Ct-Wert größer als 30, wird das als Hinweis auf eine niedrige Viruskonzentration gewertet. Nach Angaben des RKI lässt sich aus Proben mit einem Ct-Wert von mehr als 30 in Laborversuchen kein Virus mehr vermehren. In vielen Laboren, die PCR-Tests auswerten, wird die Analyse erst bei einem Ct-Wert von deutlich über 30 gestoppt – vor allem bei anlasslosem Testen können darum auch Menschen ein positives Testergebnis erhalten, die nicht mehr ansteckend sind.

20.01.2021  Von wegen Verschwörungstheorie:  WHO korrigiert sich durch zunehmenden Druck

WHO: Positive PCR-Tests müssen vorsichtig interpretiert werden

Am 20. Januar 2021 aktualisierte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ihre Richtlinien für die Interpretation von PCR-Tests. Die Richtlinien sind für alle Ärzte, Kliniken und medizinisches Fachpersonal gedacht und somit für alle, die PCR-Tests durchführen und auswerten. In den Richtlinien heisst es nun z. B. man solle den Schwellenwert, ab dem ein Testergebnis als positiv gilt, u. U. manuell anpassen. Ergebnisse, die „gerade so“ noch positiv seien, müssten sehr vorsichtig interpretiert werden, so die WHO.
Postiver PCR-Test ist ohne Symptome wertlos

Wichtig sei der Ct-Wert, der die Zyklenzahl des PCR-Tests angibt. Je höher die Zyklenzahl, umso geringer die Viruslast des jeweiligen Menschen. Was es mit dem Ct-Wert und der Zyklenzahl auf sich hat, erklären wir in unserem PCR-Test-Artikel ganz am Schluss unter „Was beim Corona-PCR-Test gemacht wird“.     Weiterlesen

Die Hälfte aller Corona-Positiven ist nicht ansteckend

Zweite Welle erfunden? 90% der „Infizierten“ laut Forscher falsch-positiv!

Riesenbetrug mit Corona-Test

kämmerer

“Positiv getestet heißt nicht infiziert”

Diskrepanz zwischen positiv Getesteten und Todesfällen weltweit

Täglich werden wir überschwemmt mit Nachrichten über eine neue “Rekordinfizierung” in verschiedenen Ländern. Und immer wird nur die Zahl der positiv getesteten Personen genannt. Was nicht genannt wird ist die Tatsache, dass die PCR-Abstriche extrem ansteigen. 

 

Wie weiter unten auch mehrfach erklärt, führt dies natürlich zu einem entsprechenden Anstieg der positiven Ergebnisse. Die Todesfälle, welche einen positiven Abstrich hatten, werden ebenfalls nur in absoluten Zahlen genannt. 

Wenn man die Todesfälle in Relation zu den positiv getesteten Personen betrachtet, fällt einem auf, dass die Kurve der Todesfälle nicht entsprechend den positiv getesteten Fällen ansteigt. Dies kann nur zwei mögliche Erklärungen geben: Zum einen, dass es sich bei SARS-CoV2 um ein deutlich harmloseres Virus handelt, da die Sterblichkeit in Wirklichkeit sehr viel geringer ist, da nun auch die asymptomatischen Virusträger erfasst werden. 

Oder zum anderen, dass hier die Anzahl der falsch positiven Messungen extrem ansteigen durch das massive Steigern der Messungen.

Studien

Das Institut für Immunologie der Universitätsklinik Zürich (Onur Boyman et al) veröffentliche Ende Mai eine Studie als preprint, die nachwies, dass die üblichen Tests auf Antikörper gegen SARS-CoV2 (IgG und IgM) in Blut höchstens ca. 20% aller Infektionen mit SARS-CoV2 erkennen.
Der Grund dafür ist, dass SARS-CoV2 bereits durch auf den Schleimhäuten befindlichen IgA-Antikörper oder durch die zellulär vermittelte Immunantwort durch T-Zellen bereits bekämpft wird und sich daher keine oder nur milde Symptome zeigen. Das hieße allerdings, dass SARS-CoV2 wahrscheinlich viel mehr verbreitet ist als bisher angenommen und daher die Sterblichkeit nochmals deutlich niedriger als die bisher berechnete 0,1% liegt.

Eine schwedische preprint-Studie ergab, dass Personen mit milder oder asymptomatischer Erkrankung das Virus oftmals mit T-Zellen neutralisieren, ohne Antikörper ausbilden zu müssen. 


Die T-Zellen-Immunität war etwa doppelt so häufig wie die Antikörper-Immunität („Robust T cell immunity in convalescent individuals with asymptomatic or mild COVID-19“, Takuya Sekine, 29.06.2020).

Eine chinesische Studie ergab, dass bei 40% der asymptomatischen Personen und bei 12.9% der symptomatischen Personen nach der Erholungsphase keine IgG-Antikörper mehr nachweisbar sind(„Clinical and immunological assessment of asymptomatic SARS-CoV-2 infections“, Quan-Xin Long, Nature, 18.06.2020).

Eine weitere chinesische preprint-Studie mit knapp 25,000 Klinikmitarbeitern in Wuhan ergab, dass höchstens ein Fünftel der vermutlich infizierten Mitarbeiter IgG-Antikörper aufwiesen („Prevalence of IgG antibodies to SARS-CoV-2 in Wuhan – implications for the ability to produce long-lasting protective antibodies against SARS-CoV-2“, Tao Liu, Sanyun Wu, 16.06.2020).

Eine Untersuchung im österreichischen Skiort Ischgl, einem der ersten europäischen “Corona-Hotspots”, fand Antikörper bei 42% der Bevölkerung. 85% der Infektionen blieben “unbemerkt” (d.h. sehr mild), ca. 50% der Infektionen verliefen ganz ohne (spürbare) Symptome. Der hohe Antikörperwert von 42% in Ischgl ergab sich, weil in Ischgl auch auf IgA-Antikörper im Blut getestet wurde (statt nur auf IgM/IgG), und dies relativ zeitnah bereits im April. Wäre zusätzlich auf der mukosalen IgA und auf T-Zellen getestet worden, hätte sich zweifellos eine nochmals deutlich höhere Immunität im Bereich der Herdenimmunität ergeben. In Ischgl kam es zu zwei Corona-Todesfällen (beides vorerkrankte Männer über 80 Jahren), was einer rohen Sterblichkeit von 0.26% entspricht. Angepasst an die Gesamtbevölkerung und die tatsächliche Immunität dürfte die Covid-19-Letalität auch in Ischgl bei unter 0.1% liegen.

Eine umfangreiche spanische Studie ergab, dass weniger als 20% der symptomatischen Personen und ca. 2% der getesteten asymptomatischen Personen IgG-Antikörper hatten („Prevalence of SARS-CoV-2 in Spain (ENE-COVID): a nationwide, population-based seroepidemiological study“, Prof Marina Pollán, MD, The Lancet, 06.07.2020).

Eine deutsche preprint-Studie ergab, dass 81% der Personen, die noch keinen Kontakt mit dem neuen Coronavirus hatten, bereits über kreuzreaktive T-Zellen und damit über eine gewisse Hintergrundimmunität verfügen. Der Grund dafür dürfte der Kontakt mit bisherigen Coronaviren (Erkältungsviren) sein („SARS-CoV-2 T-cell epitopes define heterologous and COVID-19-induced T-cell recognition“, Annika Nelde, 16.06.2020).

Aufgrund der eher geringen Letalität fällt Covid-19 höchstens in die Stufe 2 des von den US-Gesundheitsbehörden entwickelten fünfstufigen Pandemie-Plans. Für diese Stufe ist lediglich die “freiwillige Isolierung kranker Personen” als Hauptmaßnahme vorgesehen. Weitergehende Maßnahmen wie Mundschutzpflicht, Schulschließungen, Abstandsregeln, Kontaktverfolgung, Impfungen und Lockdowns ganzer Gesellschaften sind hingegen nicht angezeigt.

 

 “Pandemic Severity Index” (PSI), 01/2007, Severity level is initially based on case-fatality ratio (CFR):

 

Category 1, CFR of less than 0.1%

Category 2, CFR 0.1% to 0.5%

Category 3, CFR 0.5% to 1%

Category 4, CFR 1% to 2%

Category 5, CFR 2% or higher

Dr. Kary Mullis ist der Erfinder des PCR-Test:
Mit einem PCR-Test kannst du alles positiv testen, wenn du ihn lange genug laufen lässt.  Aber er sagt dir nicht, ob du krank bist !